Gottesdienst mit Apostel Jens Korbien

Gottesdienst am 5. September ‘21 mit Apostel Jens Korbien

Für den Apostel stand ein reich bepackter Gottesdienst an, denn es fand Versieglung von Marta Caroline Gerisch und Hedi Gronau statt, Amtsbestätigung von Diakon Andreas Brandt als Priester, Ordination von Diakon Samuel Wege und Bestätigung von Diakon Ralf Bischoff. Außerdem erhielten in diesem Gottesdienst der Bezirksälteste i.R. Wolfgang Kleine und seine Ehefrau Ruth den Segen zu ihrer Goldenen Hochzeit. Bruder Kleine hatte schon im Vorfeld an 2 Sonntagen getestet, ob seine Frau im Rollstuhl diesen Gottesdienst verkraften könnte – was auch zum Gottesdienst funktionierte – dank Gott.

Der Apostel diente mit dem Bibelwort aus den Leitgedanken Römer 8,26. Als Eingangslied sang die Gemeinde NGB 99 „Licht vom Licht, erleuchte mich“. Den Gottesdienst verfolgten 99 Personen, davon 3 Gäste. Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl mussten coronabedingt einige Geschwister im Nebenraum sitzen (auch Bildübertragung). Am Telefon waren zusätzlich 14 Geschwister angeschlossen. Vor dem Gottesdienst spielte Paul Kleine (Enkel des Goldpaares) auf dem Flügel „Welch ein Freund ist unser Jesus“. Nach dem Verlesen des Bibelwortes sang ein Jugendquartett mit Begleitung vom Flügel aus der CM 344 „Singt ein Lied von Gott“, wo es im Schlussteil heißt: Gott ist da! Er der immer ist und war. Der Apostel nahm in seinem Dienen darauf Bezug, wir sollen das erkennen. Er hat Fähigkeiten in sein Ebenbild gelegt. Wir sollen insbesondere mit Gott reden, d.h. beten – das lehrt uns der Heilige Geist. Das Gegenteil wäre Funkstille – tragisch oftmals bei Menschen, mit den entsprechenden negativen Auswirkungen. Vor der Ansprache zur Segensspendung an das Goldpaar erklang als Wunschlied von Geige, Flöte und Flügel das Lied „Ins Wasser fällt ein Stein“ (JLB 96b). Dieses Lied hatten sich eine Woche vorher ebenfalls zu Goldenen Hochzeit auch Christine Neumann und Ehemann Hirte i.R. Klaus aus Delitzsch (ehemaliger Vorsteher der Geschwister Kleine in Badrina) gewünscht – welch eine schöne Verbindung. Der Apostel erwähnte noch zur Ansprache die Verse 38 und 39 des Bibelwortes, wo es heißt: Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben…kann uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.

Zum Schluss des Gottesdienstes sang die Gemeinde mit einem Sängerquartett im Wechselgesang das Lied NGB 272 „Danket dem Herrn“.